Offene Runde für Köln, Bonn und die Rheinschiene. Kostenlos, ohne Bühnenprogramm, mit Investoren, die tatsächlich kaufen.
Kein Programm, keine Bühne, kein Verkauf. Man trifft sich in einer Gaststätte oder einem Café, setzt sich an einen langen Tisch und redet über das, was gerade ansteht. Meistens beginnt es mit einer Vorstellungsrunde, danach läuft der Abend in kleineren Gruppen weiter.
Die meisten bleiben zwei bis drei Stunden. Wer nur einmal schauen will, ob das Format passt, kommt einfach vorbei und muss sich zu nichts verpflichten.
Die brauchbarsten Informationen eines solchen Abends stehen in keinem Buch. Welcher Handwerker Termine hält, welche Bank bei kurzen Haltedauern mitgeht, welche Straße gerade dreht. Das erfährst du nur von Leuten, die dort gerade selbst kaufen.
Köln und die Rheinschiene bieten das, was vielen anderen Großstädten fehlt: bezahlbare Einstiegspreise bei stabiler Nachfrage. Zwischen Köln, Leverkusen, Bonn und dem Bergischen liegen Lagen mit sehr unterschiedlichem Preisniveau.
Nordrhein-Westfalen hat mit 6,5 Prozent die höchste Grunderwerbsteuer. Das klingt nach einem Nachteil und ist einer, verschiebt aber vor allem die Anforderungen an den Einkaufspreis.
Der Stammtisch kostet nichts und setzt keine Mitgliedschaft voraus. Tritt der WhatsApp-Gruppe deiner Region bei, dort werden Termin und Ort angekündigt. Wenn dir der Abend etwas gebracht hat, komm beim nächsten Mal wieder.
Termine, Ortswechsel und kurzfristige Absagen laufen alle dort.
Über 600 Investoren, Deals aus erster Hand, wöchentliche Live-Calls und Masterminds. Der Stammtisch ist der Einstieg, die Mitgliedschaft der Rest.